tierische Zielgruppen
Einsatzgebiete von tiergestützter Therapie
Tiergestützte Therapie ist eine wissenschaftlich anerkannte Methode und überaus wirksam bei Patienten mit
Sprach- und Bewegungsstörungen, Herz und Schlaganfallpatienten, Alzheimerpatienten, geistig und/oder
körperlich behinderten oder verhaltensauffälligen Kindern.
Tiergestützte Therapie ist für alle Altersgruppen geeignet, besonders Kinder sprechen die
Arbeit mit Tieren besonders gut an.
Tiere haben eine erwiesene heilfördernde Wirkung auf emotional gestörte und psychisch kranke Kinder.
Sie haben eine erzieherische Wirkung und fördern die Entwicklung.
Der Einsatz von Tieren kann auf mehreren Ebenen wirken: es kann eine
- Steigerung im sensomotorischen-perzeptiven Bereich, d. h eine Verbesserung der Wahrnehmung, des Körperbewusstseins und der Raumorientierung
- Steigerung im sozioemotionalen Bereich, d. h. Aufbau von Vertrauen, Steigerung des Selbstwertgefühls, Kommunikationsfähigkeit wird erhöht
- Förderung des kognitiven Bereiches, d.h. Erhöhung der Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit; Steigerung der Frustrationstoleranz, Verbesserung der Sprachkompentenz
Einsatz von Tieren in ein Konzept zur Förderung und Unterstützung des Empowerment der zu behandelnden Person, dabei
werden die individuellen Ressourcen gestärkt, die personalen Handlungskompetenzen weiterentwickelt und die
Selbstbefähigung gesteigert.
Als Akteure und Partner fungieren ich und meine Tiere, sowie allenfalls zusätzliches Betreuungspersonal vor Ort.