tierische Therapie: Diagramm: Schockbewältigung
Durch die Diagnose einer Erkrankung oder durch andere unvorhergesehene Ereignisse können Menschen in eine Art Schockzustand fallen. Dieser Zustand zeichnet sich durch teilweise Handlungsunfähigkeit aus. Die Gedanken kreisen immer wieder um ein und denselben Gedanken und verhindern, dass sich der Mensch produktiv mit der neuen Situation auseinandersetzt. Durch den Einsatz von Tieren kann dieses "Vakuum" unterbrochen und ein neuer Zugang zur Person gefunden werden. Gemeinsam kann dann an neuen Perspektiven gearbeitet werden.
- tierisch begleitet
- Steigerung des Selbstwertgefühls/Selbstbewusstseins
- Steigerung der Interozeption
- Förderung der motorischen Fähigkeiten
- Förderung der sozialen Fähigkeiten
- Stressreduktion
- Angstabbau
- Förderung der Kommunikation
- Vertiefung der Ernährungslehre
- Entwicklung von Eigenverantwortung
- Verbesserung der einzelnen Sinneswahrnehmungen
- Schockbewältigung